Tücken im Wahlrecht: Bei der Wahl in Italien ist alles möglich
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Das Rennen um die Wählerstimmen in Italien wird knapp.

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Tücken im Wahlrecht: Bei der Wahl in Italien ist alles möglich

Nach 15 Monaten der Reform-Regierung Monti wählt Italien. Sogar Silvio Berlusconi hat wieder Chancen. Warum sind Vorhersagen diesmal so schwierig?

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Die Börsenkurse sinken, die Risikoaufschläge für Staatsanleihen steigen, mit Schnee und Eis bricht noch einmal der Winter herein: Italien wählt. Etwa 50,5 Millionen Bürger (darunter 3,4 Millionen im Ausland) sind am Sonntag und Montag aufgerufen, die 630 Mitglieder des Abgeordnetenhauses und die 315 Senatoren neu zu bestimmen. Aber fünfzehn Monate nach dem – von der Finanzkrise und der europäischen Politik erzwungenen – Rücktritt Silvio Berlusconis und nach der Reformregierung des „Technokraten“ Mario Monti ist in Italien nichts mehr so wie es war.

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