Nordkorea-Konflikt: China setzt die USA unter Zugzwang
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Verstimmungen. Beim Treffen in Mar-a-Lago im April standen die Zeichen noch auf Annäherung zwischen US-Präsident Trump und seinem chinesischen Kollegen Xi Jinping. Jetzt droht ein Handelskrieg.

© Lan Hongguang/imago Xinhua

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Nordkorea-Konflikt: China setzt die USA unter Zugzwang

Peking setzt Sanktionen gegen den Nachbarn in Pjöngjang in Kraft und warnt Washington vor einem Handelskrieg.

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China will den US-Präsidenten mit einer Doppelbotschaft aus Zuckerbrot und Peitsche beeindrucken. Kurz bevor Donald Trump am Montag aus seinem Sommerurlaub im Golfklub Bedminster, New Jersey, ins Weiße Haus zurückkehrte, um Handelssanktionen gegen China zu prüfen, kündigte die Führung in Peking die Umsetzung der verschärften UN-Sanktionen gegen Nordkorea an. Und zugleich warnte sie die USA davor, die von Trump angedrohten Wirtschaftsstrafen gegen China einzuleiten. In diesem Fall riskiere Trump, die internationale Koalition gegen Nordkorea durch einen Handelskrieg zwischen China und den USA zu zerstören. Dann würden „alle nur verlieren“, sagte eine Sprecherin des chinesischen Außenministeriums.

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