39 Tage nach der US-Wahl: Clinton gibt Putin Mitschuld an ihrer Niederlage
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Erste öffentliche Stellungnahme zum Vorwurf der Wahlmanipulation seit gut fünf Wochen: Hillary Clinton.

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39 Tage nach der US-Wahl: Clinton gibt Putin Mitschuld an ihrer Niederlage

Russland habe ihre Wahl aus Rache verhindert, behauptet die unterlegene Kandidatin. Wladimir Putin habe noch "eine Rechnung mit ihr offen", sagt Hillary Clinton. Eine Analyse.

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Fünfeinhalb Wochen hat Hillary Clinton öffentlich geschwiegen und so gut wie nichts über ihre Wahlniederlage gegen Donald Trump gesagt. Am Freitag warf sie Wladimir Putin einen "Angriff auf unser Land" vor - aus persönlicher Rache gegen sie. Bei einem "Thank you"-Auftritt mit Persönlichkeiten, die Geld für ihren Wahlkampf gespendet hatten, sagte Clinton in New York, Putin habe das Email-System der Demokratischen Partei hacken lassen und sich bemüht, den Ausgang der US-Wahl zu manipulieren, weil er "eine offene Rechnung mit mir hat".

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