Bundestagswahl: Das peinliche Schweigen der Grünen
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Von den Spitzenkandidaten der Grünen, Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir, ist derzeit nicht viel zu hören.

© Soeren Stache/dpa

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Bundestagswahl: Das peinliche Schweigen der Grünen

Als drittstärkste Partei wollen die Grünen aus der Bundestagswahl am 24. September hervorgehen. Doch das wird ein schwerer Gang.

Von Robert Birnbaum

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Manchmal ist Schweigen ja auch eine Botschaft. Besonders dann, wenn das Schweigen so peinlich berührt ausfällt wie das der Grünen-Spitze über die Vorgänge in Niedersachsen. Dabei war es schließlich ihr – nunmehr ehemaliges – Mitglied Elke Twesten, das zur CDU wechselte und die rot-grüne Landesregierung in Hannover in die vorzeitige Neuwahl zwang. Doch die grünen Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl beschränken ihre Kommentare auf das Nötigste. Katrin Göring-Eckardt murmelt am Montag etwas von einer „sehr einsamen Entscheidung“ der Frau Twesten und versichert ansonsten, dass ihre Partei „geschlossen wie noch nie“ sei.

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