Zensur in China: Das verbotene N
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In China wird Winnie Puuh (hier eine Szene aus dem Disney-Zeichentrickfilm Pu der Bär) zurzeit zensiert.

© picture-alliance/ dpa

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Zensur in China: Das verbotene N

Internetzensoren haben es in China zurzeit nicht einfach. Sie müssen "Winnie Puuh", "ein Flugzeug besteigen" und sogar den Buchstaben "N" löschen. Eine Glosse.

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Wäre es nicht so ein unmoralischer Job, müssten wir in diesen Tagen fast Mitleid bekommen mit den Zensoren des chinesischen Internets. Sie leiden gerade doppelt unter Stress: Zum einen beginnt am Sonntag in Peking die politisch hochsensible Zeit des jährlichen Volkskongresses. Zum anderen hat die alleinherrschende Kommunistische Partei bekannt gegeben, dass sie Präsident Xi Jinping per Verfassungsänderung eine unbegrenzte Amtszeit gönnen will. Viele Chinesen finden das nicht so gut – und wollen das ihren Mitmenschen auch mitteilen. Also schreiben sie ins Internet: „Ich finde das nicht so gut.“ Das ist dann der Moment, in dem die chinesischen Zensoren eingreifen.

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