EU-Sanktionen gegen Russland: Debatte um weitere Verschärfung
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Polens Regierungschef Morawiecki (links) und EU-Ratspräsident Michel bei einem Besuch an der polnisch-ukrainischen Grenze.

© Agencja Wyborcza.pl via REUTERS

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EU-Sanktionen gegen Russland: Debatte um weitere Verschärfung

Polen fordert, auch Russlands größte Bank vom internationalen Zahlungssystem Swift abzukoppeln. Doch Deutschland und Italien wollen erst einmal abwarten.

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In der EU wird über eine weitere Verschärfung der Sanktionen gegen Russland diskutiert. Angesichts der Bilder von zerstörten Wohnhäusern in ukrainischen Städten wie Kiew, Mariupol oder Schytomyr war Polens Ministerpräsident Mateusz Morawiecki in dieser Woche einer der Ersten unter den Regierungschefs in der EU gewesen, der Schritte gegen weitere russische Banken verlangte. Es sei „inakzeptabel“, dass die Sberbank als größtes russisches Geldhaus und die Gazprombank von den EU-Sanktionen wegen ihrer   Rolle bei der Energieversorgung der  Gemeinschaft von den Sanktionen ausgenommen seien, kritisierte Morawiecki per Twitter.

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