Nach dem Anschlag auf Schule in Peschawar: Der 11. September Pakistans
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Die Menschen in Peschawar, in Pakistan und in der ganzen Region trauern nach dem Massaker in der Schule mit 141 Toten.

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Nach dem Anschlag auf Schule in Peschawar: Der 11. September Pakistans

Der Anschlag auf eine Schule in Peschawar mit 141 Toten lässt Pakistan zusammenrücken und enger mit dem Nachbarland Afghanistan kooperieren – im Kampf gegen die Taliban.

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Die Trauerschreie verzweifelter Mütter und Väter hallen durch die Stadt, als Peschawar am Tag nach dem Massaker seine getöteten Kinder zu Grabe trägt. So weit das Auge reicht, füllen Trauernde die Straßen. Die Särge sind mit roten Blüten geschmückt. „Je kleiner der Sarg, desto schwerer fällt es, ihn zu tragen“, sagt ein Mann. 141 Menschen, darunter 132 Kinder, hatten Selbstmordattentäter hier am Vortag ermordet, die meisten durch Kopfschüsse. Zur Tat bekannte sich der pakistanische Talibanverband Tehrik-i-Taliban-Pakistan (TTP), dessen spiritueller Führer Mullah Fazlullah auch der Anschlag auf die damals 15-jährige Kinderaktivistin Malala Yousafzai zur Last gelegt wird.

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