Regierungskrise in Nordirland: Der Abschied der Chefin
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Good bye. Regierungschefin Arlene Foster muss gehen.

© Paul Faith,AFP

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Regierungskrise in Nordirland: Der Abschied der Chefin

Der Brexit lastet schwer auf Nordirland. Die Spannungen zwischen Protestanten und Katholiken wachsen, die Ministerpräsidentin muss aufgeben.

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Eindeutiger hätte die Geste nicht ausfallen können. Kaum sickerte in Belfast durch, die nordirische Ministerpräsidentin Arlene Foster werde nach gut fünf Amtsjahren ihren Rücktritt ankündigen, weil ihr die Probleme der Provinz mit dem Brexit über den Kopf gewachsen sind. Da signalisierte der Favorit auf die Nachfolge der 50–Jährigen schon einen Kurswechsel. Kurzfristig sagte Umwelt- und Agrarminister Edwin Poots ein lange vereinbartes Treffen mit seinem irischen Kollegen ab. Auf der Tagesordnung standen unter anderem Lösungen für die praktische Folgen des britischen EU-Austritts.

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