„Der Fall meines Sohnes muss jetzt Deutschland aufrütteln“: Wie der Staat vor Gewalttaten psychisch erkrankter Täter schützen soll
zum Hauptinhalt
Nach den Gewalttaten in Magdeburg, Aschaffenburg und Trier.

© [M] TSP, Material: dpa (3)

Tagesspiegel Plus

„Der Fall meines Sohnes muss jetzt Deutschland aufrütteln“: Wie der Staat vor Gewalttaten psychisch erkrankter Täter schützen soll

Aschaffenburg, Magdeburg, Hamburg – und jetzt Trier. Immer wieder begehen psychisch belastete Menschen Bluttaten, obwohl sie bereits in Behandlung waren. Was kann man dagegen tun?

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Der Angriff kommt aus dem Nichts. An einem Vormittag Mitte Juli ist der Student Marius D. auf einem Fußgängerweg unweit des Campus der Universität Trier unterwegs. Wie es aus Ermittlerkreisen heißt, kommt er gerade vom Einkaufen, als ein junger Mann hinter einer Hecke hervorspringt – und ihn unvermittelt überfällt.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })