Neuer Bericht des Weltklimarats: Der Konsum als Klimawandel-Treiber
Mehr Menschen, mehr Fleischkonsum, mehr Agrarflächen - ohne Umsteuern in der Landwirtschaft und neue Waldflächen sieht der Weltklimarat schwarz.
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Die Currywurst in Berlin, das Steak aus Argentinien, die Hax’n auf dem Oktoberfest. Das schmeckt vielen – doch die Klimabilanz ist verheerend. "Alles ist Wechselwirkung", sagte schon der Amerikareisende und große Forscher Alexander von Humboldt. In dem Jahr, in dem sein 250. Geburtstag gefeiert wird, zeigt sich das deutlich wie selten. Der Raubbau am Ökosystem Erde schlägt voll auf den Mensch zurück. Wenn es noch eines Beweises für einen menschengemachten Klimawandel bedarf, dann liefert ihn der am Donnerstag in Genf vorgestellte Sonderbericht des Weltklimarats zur Landnutzung.
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