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Politik: Der Premier macht sich Mut
Das griechische Parlament hat den Haushaltsentwurf für 2014 gebilligt, Samaras kündigt Aufschwung an.
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Der griechische Premier Antonis Samaras wirkte sichtlich erleichtert, als Parlamentspräsident Evangelos Meimarakis kurz nach Mitternacht am Sonntagmorgen das Abstimmungsergebnis verkündete: Mit 153 gegen 142 Stimmen verabschiedete die Volksvertretung nach stürmischer Debatte den Haushaltsentwurf für das Jahr 2014. Samaras sprach von einem „historischen Tag“. Der Premier hat damit eine weitere Zitterpartie überstanden. Gänzlich unbeschwert kann er aber nicht in die Feiertage gehen. Der Haushaltsentwurf steht unter Vorbehalt: Noch hat die Troika dem Zahlenwerk nicht zugestimmt. Das Tauziehen mit den Inspekteuren der Geldgeber geht weiter. Am Samstag hatte die Troika aus EU, Internationalem Währungsfonds (IWF) und Europäischer Zentralbank (EZB) mitgeteilt, erst im Januar wieder mit Athen verhandeln zu wollen, weil wichtige Reformschritte ausgeblieben seien. Dadurch verzögert sich auch die Auszahlung überfälliger Kreditraten für das Krisenland.
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