Syrien: Der Tag danach
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Fußvolk. Bilder des Präsidenten werden bei Demonstrationen, hier in der Türkei, immer wieder zerstört. Besiegt aber ist Baschar al Assad noch lange nicht.

© REUTERS

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Syrien: Der Tag danach

Um Chaos zu vermeiden, entwirft die syrische Opposition Pläne für die Zeit nach einem Sturz Assads. Demnach soll eine Übergangsregierung das Land führen. Rat kommt auch aus Libyen – und den USA.

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Die syrische Exilopposition hat mit der Ausarbeitung konkreter Pläne für die Zeit nach einem Sturz des Assad-Regimes begonnen. In vertraulichen Workshops unter dem Titel „Der Tag danach“ befassen sich Aktivisten mit Fragen, die von der Sicherung der Strom- und Wasserversorgung für ein Land mit mehr als 20 Millionen Menschen bis hin zur Rolle des Islam in der Post-Assad-Ära reichen. Bei der Planung des Übergangsprozesses lassen sich die Syrer unter anderem von Experten aus Ägypten, Irak und Libyen beraten. Diese Länder haben selbst schwierige Übergangsphasen hinter sich – die syrische Opposition will versuchen, dort begangene Fehler zu vermeiden.

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