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Wie weiter nach den Sommerferien?: Die Angst vor der Wiederholung alter Fehler
Dass ein Wort Unruhe auslösen kann, erfuhr Jens Spahn, als er "Wechselunterricht" sagte. Die Debatte über Schule passt nicht zur realen Lage. Eine Kolumne.

Eine Kolumne von Gerd Appenzeller
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Jens Spahn, der Gesundheitsminister, benutzte das Wort bei einer Online-Diskussion. Da ging es auch um die Frage, was nach den Sommerferien an Maßnahmen denkbar sei, sollten die Inzidenzen wieder in die Höhe gehen. Neben den üblichen Schutzmaßnahmen, Maske tragen, Abstand wahren, Testen, nannte er den Wechselunterricht. Im Nachhinein war er wohl selber erschrocken über das aufgeregte Echo. Er habe nicht dafür plädiert, sondern nur Optionen benannt, stellte er klar. Und Anordnen kann er so etwas ja ohnehin nicht.
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