Lukaschenko setzt Migranten als Waffe ein: Die Aufnahme von Flüchtlingen darf kein Tabu sein
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Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko schickt Flüchtlinge nach Litauen weiter.

© Nikolay Petrov/dpa

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Lukaschenko setzt Migranten als Waffe ein: Die Aufnahme von Flüchtlingen darf kein Tabu sein

Falls Litauen angesichts der Zahl der Flüchtlinge aus Belarus überlastet sein sollte, müssen die Migranten in der EU verteilt werden. Ein Kommentar.

Albrecht Meier
Ein Kommentar von Albrecht Meier

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Es ist eine neue Flüchtlingsroute, die der belarussische Diktator Alexander Lukaschenko eröffnet hat. Seit Wochen kommen Migranten überwiegend aus dem Irak über Belarus nach Litauen. Lukaschenko beteiligt sich an der Menschenschlepperei, indem er die Migranten zunächst als „Touristen“ einlädt, um sie nach Litauen weiterzuschicken. Gegen diese Art der hybriden Kriegsführung müssen die europäischen Partner gewappnet sein – und dem kleinen EU-Mitgliedsland Litauen notfalls Flüchtlinge abnehmen.

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