Migrationsbericht der Bundesregierung: Die Einwanderung bleibt europäisch
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Die Farben der Zukunft: Kinder in einer zweisprachigen Kita in Schwerin.

© Jens Büttner/dpa

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Migrationsbericht der Bundesregierung: Die Einwanderung bleibt europäisch

Deutschland wächst weiter - und vor allem EU-Bürger zieht es ins Land. An der Spitze liegen nicht mehr nur Osteuropäer, auch immer mehr Italiener kommen nach Norden.

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Der Zuzug nach Deutschland hält an: Im Jahr 2013 zog es 1,23 Millionen Menschen in die Bundesrepublik. Das seien so viele gewesen wie zuletzt 20 Jahre zuvor, heißt es im neuesten Migrationsbericht der Bundesregierung, der dem Tagesspiegel vorliegt. Da auch 800 000 Menschen fortzogen, lag der „Wanderungsgewinn“ zwar deutlich niedriger, allerdings ebenfalls auf Rekordniveau, nämlich bei 430 000 Menschen. Im Jahr zuvor hatten die Statistiker noch netto 369 000 Personen gezählt – schon dies ein Rekord, der höchste Wert seit 1995. Der Migrationsbericht erscheint jährlich, er wird vom Nürnberger Bundesamt für Migration und Flüchtlinge für das Bundesinnenministerium erstellt.

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