20 Jahre nach „9/11“: Die Freiheitsrechte bleiben eingeschränkt
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Ein Tag, der die Welt veränderte: Am 11. September 2001 brennen die Türme des  World Trade Center in New York.

© dpa/Uncredited

Tagesspiegel Plus

20 Jahre nach „9/11“: Die Freiheitsrechte bleiben eingeschränkt

Nur für kurze Zeit seien Grundrechtseingriffe nötig, hieß es nach „Nine Eleven“. Eine neue Studie zeigt: Die G20-Staaten brechen dieses Versprechen noch immer.

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Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 haben die 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) ihr Versprechen gebrochen, Freiheitsrechte nur zeitlich begrenzt und nur gezielt zur Bekämpfung der terroristischen Bedrohung einzuschränken. Dies ist das Ergebnis einer länderübergreifenden Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) zwanzig Jahre nach den Anschlägen, die dem Tagesspiegel vorliegt.

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