Extreme Sicherheitsvorkehrungen: Die gepanzerten Ostern von Rom
zum Hauptinhalt
Soldaten patrouillieren vor dem Kolosseum in Rom.

© Max Rossi/rtr

Tagesspiegel Plus

Extreme Sicherheitsvorkehrungen: Die gepanzerten Ostern von Rom

Selten waren die Sicherheitsvorkehrungen in der Heiligen Stadt so hoch. Tausende Polizisten und Soldaten sollen Papst, Gläubige und Touristen schützen.

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Der Karfreitagabend war für die Sicherheitskräfte die Generalprobe. Für die traditionelle Kreuzweg-Prozession in dem mit Fackeln erleuchteten Kolosseum war das Gebiet um die antike Arena weiträumig abgesperrt und die U-Bahn-Station bereits am frühen Nachmittag geschlossen worden. Der Zugang zum Kolosseum war nur über zwei streng bewachte und mit Metalldetektoren bestückte Eingänge möglich. An den üblichen Zugangsstraßen zur Arena standen Soldaten und gepanzerte Fahrzeuge – unüberwindliche Hindernisse für Terroristen mit Lkw.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })