Dreikönigstreffen der FDP: Die Kleinmacher
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So sah die FDP noch 2013 bei Dreikönig aus.

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Dreikönigstreffen der FDP: Die Kleinmacher

Da haben sich die Liberalen eine tückische Tradition geschaffen: Vom Dreikönigstreffen der FDP soll ein Aufbruchssignal für das politische Jahr ausgehen. Eigentlich harmlos. Aber wie Westerwelle vor zwei Jahren, wird Philipp Rösler vor Augen geführt, dass es einsam um ihn wird.

Von Antje Sirleschtov

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Zum Schluss steht Philipp Rösler am Rand. Als müsste es so sein und auch, als habe er sich diesen Platz ganz bewusst gesucht. Niemand hat ihn zur Seite geschoben, als das Dreikönigstreffen an diesem Sonntag beendet ist und die FDP-Führung geschlossen auf der Bühne des Staatstheaters ins Stuttgart zu einem letzten Gruppenfoto zusammentritt. Rösler, der Parteivorsitzende hatte zuvor beinahe eine Stunde lang gesprochen. Die Rede seines Lebens sollte er halten. Das hatten alle von ihm erwartet. Schließlich steht sein Job auf dem Spiel. Aber Rösler hat diese Rede nicht gehalten. Viel von Freiheit hat er gesprochen, es war viel liberale Theorie. Die Leute im Theater sahen nicht begeistert aus.

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