Euro-Krise und Flüchtlinge: Die Krise als griechisches Geschäftsmodell
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Griechenlands Regierungschef Alexis Tsipras muss bei weiteren Kürzungen um seine knappe Regierungsmehrheit bangen. Das größte Hindernis wird die geplante Rentenreform.

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Euro-Krise und Flüchtlinge: Die Krise als griechisches Geschäftsmodell

Ob Euro oder Flüchtlinge: Für die griechische Politik scheint es sich auszuzahlen, stets die eigene Krise heraufzubeschwören. Ein Kommentar.

Fabian Leber
Ein Kommentar von Fabian Leber

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Am Donnerstag legte ein Generalstreik Griechenland lahm. Einen Tag zuvor hatten deutsche Behörden beklagt, das Land bringe Flüchtlinge nicht menschenwürdig unter. Gleichzeitig hatten sie gemutmaßt, dies könne mit Absicht geschehen, um Flüchtlinge schnell Richtung Deutschland loszuwerden. Griechenland bleibt der Hotspot der beiden Krisen Europas – ob in der Währungs- oder der Asylpolitik. Aus dem Krisenimage ist dabei leider auch eine Art politisches Geschäftsmodell geworden.

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