Coronastille, Coronaleere: Die Natur erobert die menschenleeren Städte
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Im Dickicht der Städte. Ein Fuchs am Berliner Alexanderplatz.

© Imago Images/Andreas Friedrichs

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Coronastille, Coronaleere: Die Natur erobert die menschenleeren Städte

Wildschweine sind auf Sightseeingtour, Hirsche betrachten Schaufenster. In Berlin und anderswo entdecken Tiere die Ruhe der Coronazeit.

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Er hat sich noch immer nicht ganz an die coronaleeren Straßen gewöhnt, an diesen allabendlichen leichten Anhauch von Verlorenheit. Aber da kam er schon, der andere, sie waren allein auf der Kreuzberger Gneisenaustraße. Er war fast pünktlich, halb neun wie immer zuletzt, drei Stunden früher als in den vergangenen Jahren.

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