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Boris Johnson entschuldigt sich: Die Queen trauert, Downing Street feiert
Die Party-Skandale von Boris Johnson kontrastieren auf peinliche Weise mit den Vorgängen auf Schloss Windsor. Die Angst der Tory-Abgeordneten vor den nächsten Wahlen wächst.
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Es ist die zweite Entschuldigung innerhalb kurzer Zeit. Zuerst sah sich der britische Regierungschef Boris Johnson zu einer Demutsgeste im Parlament genötigt, jetzt entschuldigte sich sein Sprecher bei der Queen, dem formellen Staatsoberhaupt. Immer neue Fakten werden über die laxe Amtsauffassung Johnsons und seiner Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bekannt. Nun dies: Entgegen geltenden Corona-Bestimmungen und während einer Periode offizieller Staatstrauer hatten am Vorabend von Prinz Philips Begräbnis im April rund 30 Mitarbeiter der Regierungszentrale auf zwei Partys bis in den Morgen gefeiert. Die Episode mache erneut deutlich, dass Johnson „das Amt des Premierministers gravierend beschädigt“ habe, kritisierte Labour-Oppositionschef Keir Starmer.
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