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Nachfolge des EU-Kommissionspräsidenten: Die schwierige Suche nach Mr. Europa hat begonnen
In Brüssel geht es heute um die Juncker-Nachfolge. Da erstmals seit 1979 EVP und Sozialdemokraten keine Mehrheit mehr haben, sind die Absprachen schwierig.
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In Brüssel geht es Schlag auf Schlag. Als am Montag das Ergebnis der Europawahl endgültig feststand, begannen im Europaparlament die Verhandlungen um die Nachfolge des scheidenden EU-Kommissionschefs Jean-Claude Juncker. Für den Abend hatte der bisherige Fraktionschef der konservativen EVP-Fraktion, Manfred Weber, Sozialdemokraten, Liberale und Grüne zum Gespräch eingeladen. Nach seiner Spitzenkandidatur für die EVP, die ihn in den vergangenen Monaten quer durch Europa geführt hatte, begann für den CSU-Vize damit die zweite Phase in seiner Mission – der Kampf ums Amt des Kommissionspräsidenten.
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