Neuer Parteivorsitzender: Die SPD glaubt an Schulz - und an sich
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Was für ein Gefühl: 100 Prozent! Es gab von den Delegierten keine Gegenstimme gegen Schulz, hier mit der saarländischen Spitzenkandidatin Anke Rehlinger und seinem Vorgänger als SPD-Chef, Sigmar Gabriel.

© Tobias Schwarz/AFP

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Neuer Parteivorsitzender: Die SPD glaubt an Schulz - und an sich

Rational ist schwer zu erklären, wie Martin Schulz sein Parteivolk in Fahrt bringt - aber er inszeniert sich eindrucksvoll: "Jetzt ist Schulz". Wie ihr Kandidat die SPD zur Euphorie-Maschine macht.

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Wahrscheinlich ist der offizielle Begriff „Parteitag“ nicht ganz ausreichend für das, was die 3.000 SPD-Delegierten und Zuhörer am Sonntag in Berlin-Treptow erleben. In Rockkonzerten gibt es diesen einen Moment, wenn die Stimmung ohnehin schon mächtig aufgeheizt ist, und alle darauf warten, dass die Band endlich ihren großen Knaller spielt.

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