Außenpolitik im neuen Bundestag: Die SPD ist das Risiko, nicht die AfD
zum Hauptinhalt
Entscheidend in der Außenpolitik: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU)

© dpa/Michael Kappeler

Tagesspiegel Plus

Außenpolitik im neuen Bundestag: Die SPD ist das Risiko, nicht die AfD

Die SPD geht in die Opposition. Damit endet der Konsens in der außenpolitischen Auseinandersetzung. Sie wird polemischer und polarisierter. Ein Kommentar.

Christoph von Marschall
Ein Kommentar von Christoph von Marschall

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Wird sich der Einzug der AfD wirklich als das epochale Ereignis für den neuen Bundestag erweisen? Für die außenpolitische Debatte darf man das bezweifeln. Folgenreicher wird der Gang der SPD in die Opposition sein. Eine Ära weitgehenden Konsenses über Deutschlands internationale Rolle geht zu Ende. Die Auseinandersetzung wird kontroverser, populistischer, polarisierter.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })