Der Papst und die Bischofssynode: Die Vielfalt des Lebens verträgt sich nicht mit der autoritären Kirche
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Der Papst und die Bischofssynode: Die Vielfalt des Lebens verträgt sich nicht mit der autoritären Kirche

Franziskus hat seine Bischöfe über Familie, Ehe und Sexualmoral diskutieren lassen. Geeinigt haben sie sich nicht. Denn die Vielfalt des Lebens verträgt sich nicht mit dem autoritären System der Kirche. Eine Analyse.

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"Die Zeiten ändern sich und wir Christen müssen uns auch immer ändern“, predigte Papst Franziskus am Freitag in der Frühmesse. Wie sehr sich Gesellschaften verändern, zeigt sich besonders in den Familien. Auch in der katholischen Welt reicht die Vielfalt mittlerweile von der Vielehe in einigen Teilen Afrikas bis zu gleichgeschlechtlichen Partnerschaften im Westen. Die Erfahrungen von Bischöfen und Priestern der Weltkirche sind zu disparat und die Schlussfolgerungen, die sie daraus ziehen, zu unterschiedlich, als dass sie sich noch auf einen gemeinsamen Nenner bringen lassen. Das hat die Bischofssynode gezeigt, die am heutigen Sonntag in Rom zu Ende geht.

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