Sipri-Zahlen: Die Welt rüstet weiter auf
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An Leopard 2-Panzern wird in einer Werkshalle der Rheinmetall DeTec AG in Unterlüß gearbeitet.

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Sipri-Zahlen: Die Welt rüstet weiter auf

Auch wenn die meisten Nato-Staaten künftig weniger Geld für Waffen ausgeben wollen, steigen weltweit die Rüstungsausgaben. Vor allem die Schwellenländer rüsten auf.

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Der weltweite Rüstungsmarkt boomt weiter – trotz der weltweiten Wirtschaftskrise. Die Staatsausgaben für Kampfflugzeuge, Panzer, Kriegsschiffe und anderen Waffensysteme stiegen 2009 nach Angaben des unabhängigen schwedischen Friedensforschungsinstitut Sipri um 14,8 Milliarden US-Dollar auf 401 Milliarden Dollar. Die Rüstungsexperten aus Stockholm präsentieren am Montag die ersten Daten über den globalen Rüstungshandel, die im kommenden Jahrbuch 2011 veröffentlicht werden. Sipri gilt neben dem IISS in London als bedeutendster Think Tank im Bereich der Sicherheitspolitik und Rüstung in Europa.

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