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Debatte über Hitler-Nachlass: Ein fragwürdiger Handel
In München steht der Nachlass von Hitler und anderen Nazi-Funktionären zur Versteigerung. In einem Brief kritisiert ein Rabbiner die Aktion des Auktionshauses.
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Würzen wie der Führer? Wer diesen Wunsch – aus irgendeinem Grund – jemals gehabt haben sollte, bekommt nun die Gelegenheit, sich ihn zu erfüllen. Das Münchener Auktionshaus Hermann Historica hat für den 20. November eine Versteigerung angesetzt, bei der der Salzstreuer aus dem persönlichen Besitz von Adolf Hitler unter dem Hammer liegt. Die Initialen des deutschen Diktators seien in den Streuer eingraviert, wirbt das Auktionshaus auf der Homepage.
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