Russland und Europa: Einer gegen 27
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Russland und Europa: Einer gegen 27

Moskau ist mit dem Versuch gescheitert, Europa in alte und neue Mitglieder auseinanderzudividieren. Russland muss in Zukunft damit rechnen, dass sich 27 Staaten getroffen fühlen, wenn es mit einem einzelnen in Konflikt gerät.

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Zwischen der EU und Russland ist wohl endgültig Ernüchterung eingekehrt. Dennoch – oder gerade deshalb – wird der Gipfel von Samara für das europäisch-russische Verhältnis nicht folgenlos bleiben: Moskau ist mit dem Versuch gescheitert, Europa in alte und neue Mitglieder auseinanderzudividieren. Russland muss in Zukunft damit rechnen, dass sich 27 Staaten getroffen fühlen, wenn es mit einem einzelnen in Konflikt gerät. Putins Strategie, nur bilateral zu verhandeln, hat damit ausgedient.

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