Jahrestag des Olympia-Attentats von 1972: Einigung mit Hinterbliebenen über Entschädigung wendet Eklat ab
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Der ausgebrannte Hubschrauber auf dem Flughafen Fürstenfeldbruck, in dem einige der israelischen Geiseln getötet wurden.

© picture-alliance / dpa/dpaweb

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Jahrestag des Olympia-Attentats von 1972: Einigung mit Hinterbliebenen über Entschädigung wendet Eklat ab

Die Angehörigen der ermordeten Israelis drohten mit Boykott der Gedenkveranstaltung. Die Bundesregierung bietet mehr Geld – und befriedet den Streit. 

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Die Witwe eines der Ermordeten sprach wohl für die meisten Angehörigen der Opfer: „Wie auch immer, ich denke, wir haben das Hindernis überwunden und wir werden vermutlich auch (nach München) fahren“, sagte Ilano Romano, deren Mann, der Gewichtheber Yossef Romano, wie zehn andere israelische Sportler von palästinensischen Terroristen während der Olympischen Spiele 1972 in München ermordet worden war. Romano reagierte damit auf ein neues Entschädigungsangebot der Bundesregierung an die Angehörigen – gerade noch rechtzeitig, bevor am kommenden Montag zum 50. Jahrestag des Attentats in der bayerischen Hauptstadt der Getöteten gedacht werden soll.

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