
Der bekannte Wissenschaftler Stefan Rahmstorf hat die Aufzeichnung der Vorträge angesehen – und kommt zu einem eindeutigen Schluss.

Der bekannte Wissenschaftler Stefan Rahmstorf hat die Aufzeichnung der Vorträge angesehen – und kommt zu einem eindeutigen Schluss.

Insbesondere in Berlin haben die Grünen ein schwaches Ergebnis erzielt. Doch künftig dürften sie in zwei weiteren Bundesländern regieren. Welche strategischen Konsequenzen zieht die Partei daraus?

Unsere Leserin kann sich eine pragmatische rot-grün-rote Politik durchaus vorstellen. Die CDU habe vor allem bei Verkehr und Klima nichts zustande gebracht. Und wie sehen Sie’s?

Den Linken den Platz streitig zu machen, gelingt den Grünen nicht, nicht in Berlin. Wollen sie aber mit ihnen regieren, müssen Kompromisse gefunden werden. Das wird schwierig genug.

Die Regierung verschleudert knappes Steuergeld und setzt ein fatales Signal. Dabei hätte es Alternativen gegeben.

Drei von vier Unternehmen im Erneuerbaren-Verband erwarten von der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) Umsatzeinbußen. Kommunen bangen um Einnahmen, Firmen um Arbeitsplätze.

Der Stromerzeuger will angesichts des Kohleausstiegs ein großes Zentrum für erneuerbare Energie aufbauen. Zwei neue Wind- und Solarparks wurden in Betrieb genommen – und ein Großprojekt gestartet.

Der Ortsbeirat Eiche fordert den Erhalt von Bäumen am Campus Neues Palais. Dort sind langfristig neue Gebäude der Universität Potsdam geplant.

Beim Tag der offenen Tür auf dem Telegrafenberg am 26. September geht es um Erde, Klima, Arktis und Weltall – mit Experimenten, Vorträgen und Gesprächen mit Forschenden. Neben den ansässigen Instituten präsentiert sich auch die dortige Kita den Besuchern.

Das Entlastungspaket von Bund und Ländern für Autofahrer empört die Opposition. Experten, Verbraucherschützer und Sozialverbände fordern gezieltere Maßnahmen für Haushalte mit geringem Einkommen.

Statt Berlins Verkehrspolitik zu versöhnen, verschärfte die CDU-Verkehrssenatorin die Konflikte: Sie stritt über Tempo 30, Radwege und Kiezblocks – und setzte auf die umstrittene Magnetschwebebahn.

Die Koalition will Autofahrer entlasten. Doch der Preisdeckel ist nicht so sicher, wie die SPD das gern hätte. Und es gibt interessante Unterschiede zwischen zwei verschiedenen Papieren, die am Freitag kursierten.

Unser Leser kritisiert, dass mit dem Rückgang der Süßwasserreserven „ein potenzielles globales Katastrophenthema“ in der öffentlichen Debatte zu kurz kommt. Und wie sehen Sie’s?

Brandenburg und Berlin erlebten einen außergewöhnlich warmen Sommer mit Temperaturrekorden. Im Flächenland starben deutlich mehr Menschen durch Hitze als vergangenes Jahr, schätzt das Robert-Koch-Institut (RKI).

Mit 39,9 Grad wurde in Berlin dieses Jahr einen Temperaturrekord geknackt. Schätzungen zufolge starben in der Hauptstadt Dutzende Menschen an den Folgen der Hitze.

Die Weltorganisation für Meteorologie warnt: Der Wasserkreislauf der Erde wird unregelmäßig und unberechenbar. Eine Analyse des vergangenen Jahres zeigt, wo das die meisten Menschen trifft.

Die Zahl der Hitzetoten in diesem Sommer ist offenbar etwas niedriger als bislang angenommen. Bis zum 6. September 2026 berechnete das Robert Koch-Institut (RKI) rückwirkend 16.000 Todesfälle, wie aus dem wöchentlichen RKI-Bericht hervorgeht.

Der Tropenwaldfonds gerät durch ein Veto der Union im Bundestag in Gefahr. Ein Scheitern würde nicht nur dem Umweltschutz einen schweren Schlag versetzen, sondern wäre für Friedrich Merz auch eine Blamage auf internationaler Bühne.

Derzeit sind die Gasspeicher der Netzagentur zufolge zu 56 Prozent gefüllt. Gesetzlich vorgeschrieben ist bis 1. November eigentlich eine Befüllung der meisten Anlagen von 80 Prozent. Doch das ist offenbar unrealistisch.

Was im Mittelmeer passiert, kann Vorbote für die Weltmeere sein. Eine Analyse zeigt nun: Erwärmung und Versalzung beschleunigen sich in dem Binnenmeer immer stärker.

Nun ist auch beim Bundeskanzler die Erkenntnis gereift, mehr gegen die hohen Energiepreise unternehmen zu müssen. Doch noch sind Union und SPD gespalten. Diese sieben Maßnahmen liegen auf dem Tisch.

Markige Worte, rollendes R und ein Notnagel: Diese Politikerinnen und Politiker führen ihre Parteien in den Wahlkampf für die Berlin-Wahl im September.

Sie mögen es heiß, sehen fast alles und fressen ihre Partner beim Sex. Es lohnt sich, diese Neuberliner genauer zu betrachten.

Weniger Schadstoffe, kleineres Ozonloch – doch UV-Risiken bleiben. Was die Chefin der Weltwetterorganisation zum Schutz empfiehlt und was das für die Menschen bedeutet.

Der „Treetag Day“ soll darauf aufmerksam machen, wie wichtig Bäume für uns sind: Sie produzieren Sauerstoff, binden Kohlendioxid und Wasser und spenden Schatten.

Berlin gilt als Spatzen-Hochburg, wegen selten gemähter Grünflächen und reichlich Essensresten. Trotzdem werden es Jahr für Jahr weniger. Warum, ist selbst unter Fachleuten umstritten.

Die USA bauen unter der aktuellen Administration den Klimaschutz weiter ab. Künftig darf die Stromerzeugung mehr Treibhausgase ausstoßen. Die Folgen reichen weit über die USA hinaus.

Das Vorhaben stößt bei den Betreibern des Bornimer Karl-Foerster-Gartens auf massive Bedenken. Die gegründete Bürgerinitiative gegen die Anlage legt ebenfalls nach.

Ein Liter Superbenzin kostete am Montag so viel wie nie zuvor. Erste Stimmen warnen schon vor 3 Euro pro Liter – andere widersprechen. Kurzfristig sieht es aber nach weiter steigenden Preisen aus.

In einer gemeinsamen Erklärung stellen sich alle anderen Beigeordneten gegen ihren Kollegen. Zuvor hatte Bernd Rubelt die Oberbürgermeisterin verbal attackiert.

Der Preisschock an den Zapfsäulen ist zurück, Gas wird immer teurer und deshalb bald auch der Strom? Der Handlungsdruck auf Union und SPD steigt. Welche Optionen sie hat und wer blockiert.

In Brandenburg werden viele neue Rechenzentren geplant. Grüne, Grüne Liga und BUND fordern nun eine Landesstrategie und verbindliche Standards. Wirtschaftsministerin Klement hält die Bedenken für unbegründet.

Vor dem EU-Arktisgipfel hat Finnlands Botschafter in Deutschland vor wachsendem Einfluss von Peking und Moskau in der Region gewarnt. Primär gehe es um Wirtschaftsinteressen, seltene Mineralien und Seewege.

Ministerium: Bislang wurde ein Fördervolumen von 27 Millionen Euro in der Uckermark bewilligt, die beantragte Fördersumme für Schwedt liegt derzeit bei 85,5 Millionen Euro.

In einer persönlichen Erklärung vom Sonntag geht der Beigeordnete seine Dienstherrin verbal an und spricht von einem „unverhältnismäßigen Eingriff in die Freiheitsrechte“.

Die Ergebnisse richtiger Politik werden immer erst später sichtbar. Nikolaus Bernau hält es deshalb für richtig, wenn im Wahlkampf über Erfolge gesprochen wird.

Eingeschleppte Stechinsekten werden in Deutschland häufiger gesichtet. Fachleute warnen: Dadurch wachse das Risiko, dass sie bisher bei uns wenig bekannte Keime übertragen. Wie Kommunen den Blutsauger bekämpfen.

Das Oberlinhaus bessert bei seiner Potsdamer Schule nach, um sie dem Klimawandel anzupassen. Bundesumweltminister Carsten Schneider kam, um zu sehen, was mit den Fördergeldern geplant ist.

Eine internationale Studie hat mehr als 800 europäische Städte untersucht und zeigt, dass der Klimawandel Stadtbewohnern schon heute stark zu schaffen macht. Was muss sich ändern?

Die US-Klimaforschungsbehörde hat für den Sommer 2026 eine Durchschnittstemperatur von 23,6 Grad Celsius gemessen. US-Präsident Trump ist währenddessen für die Leugnung des Klimawandels bekannt.

Nicht nur im Mittelmeer ist das Wasser deutlich wärmer geworden, auch bei uns steigt die Temperatur der Meere. Forscher warnen vor weitreichenden Folgen für die Tierwelt und die Menschen.

In einer Umfrage zu Mecklenburg-Vorpommern liegt die SPD bei 32 Prozent und ist der AfD eng auf den Fersen. Manuela Schwesig kann als bekanntes und populäres Gesicht kräftig punkten.

Am Wochenende wird der Botanische Garten wieder zum Paradies für Gartenbesitzer und Balkonliebhaber: Beim Staudenmarkt bieten Gärtnereien sowohl neueste Züchtungen als auch Klassiker feil.

Wer Baumscheiben bepflanzt und pflegt, hilft der Natur. Ein Bürgerverein und ein Amt ermuntern jetzt dazu. Stadtweit wird die Eigeninitiative allerdings erst gegen Ende 2027 erlaubt.

Ungewöhnlich früh im Jahr zieht ein Herbststurm über Norddeutschland. Er wirbelt in Berlin am Freitag einiges durcheinander.

Bernd Rubelt applaudiert bei einer Talkrunde seiner Ehefrau einschlägigen Klimawandelskeptikern. Schon 2025 hatte er mit Ähnlichem für einen Eklat gesorgt – samt Machtwort der Oberbürgermeisterin.

Die deutschen Stromnetze wurden wiederholt zum Ziel von Anschlägen. Energieforscher Christian Rehtanz erklärt, wie verwundbar wir sind und was einen Flächen-Blackout auslösen würde.

Ein sehr warmer Pazifik dürfte für extreme Wetterlagen sorgen: Hitze, Dürren und Überschwemmungen. Warum der UN-Generalsekretär von einem El Niño mit bedrohlichen Ausmaßen spricht.
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