Europäisch-britische Handelsbeziehungen: Eng verflochten
Die Briten sind mit Europa eng verbunden - ob sie wollen oder nicht.
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Die Briten sind EU-Mitglied, haben aber ihre eigene Währung, das Pfund Sterling. Etwa 0,85 Pfund bekommt man derzeit für einen Euro. Trotz der eigenen Währung sind die wirtschaftlichen Verbindungen eng. Mehr als die Hälfte aller ins Vereinigte Königreich importierten Waren kommt aus den Ländern der Europäischen Union (EU). Die meisten Waren importiert Großbritannien aus Deutschland, einem der wichtigsten Handelspartner des Inselstaats. Besonders eng verflochten sind die Automobilindustrie, der Maschinenbau, die Telekommunikationsbranche und Finanzdienstleitungen. Seinen bisherigen Höhepunkt erlebte der deutsch-britische Handel 2008: Damals exportierte Deutschland Waren im Wert von 73 Milliarden Euro. Im letzten Jahr waren es mit 53 Milliarden gut ein Viertel weniger.
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