Holocaust-Gedenken der Sinti und Roma: "Erinnerung ist kein Nullsummenspiel"
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Ein Kranz von Giffey: Berlin und Brandenburg ehrten die ermordeten Sinti und Roma. Im Hintergrund Stelen mit Biografien der Opfer in der Gedenkstätte in Berlin-Marzahn.

© Landesverband Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg

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Holocaust-Gedenken der Sinti und Roma: "Erinnerung ist kein Nullsummenspiel"

Die Minderheit gedenkt ihrer Opfer des NS-Völkermords. Und plädiert dafür, den Schutz von Juden, Sinti und Roma in die Landesverfassungen zu schreiben.

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Fast gleichzeitig zum offiziellen Holocaust-Gedenken im Bundestag erinnerten am Donnerstag Sinti und Roma auf dem Gelände des ehemaligen Zwangslagers in Berlin-Marzahn an die Völkermorde der Nationalsozialisten. Auch gegen sie richtete sich der Rassenhass von NS-Deutschland. Etwa eine halbe Million Menschen der Minderheit überlebten die Verfolgung nicht, starben in KZ und durch Zwangsarbeit.

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