NSU-Prozess: Es gibt keine Hierarchie der Gewalt
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Seit vier Jahren steht Beate Zschäpe in München vor Gericht.

© Peter Kneffel, dpa

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NSU-Prozess: Es gibt keine Hierarchie der Gewalt

Der Prozess hat nicht die gesellschaftliche Wirkung entfaltet, die anfangs möglich schien. Woran liegt das? Ein Kommentar.

Von Anna Sauerbrey

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Am Samstag jährt sich der Beginn des NSU-Prozesses zum vierten Mal. Als die rechte Terrorzelle 2011 aufflog, schwor sich Deutschland, dem rechten Terror mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Mit mittelmäßigem Erfolg. Heute, sechs Jahre später, erfährt das Land, dass der Rechtsextremist Franco A. in der Bundeswehr durchgewunken wurde. Ist Deutschland noch immer „auf dem rechten Auge blind“?

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