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Bürgerkrieg im Südsudan: Evakuierung deutscher Staatsbürger erfolgreich beendet
Nach tagelangen Kämpfen verlassen die Ausländer den Südsudan. Auch Vizepräsident Riek Machar hat sich mit seinen Truppen aus der Hauptstadt Juba zurückgezogen. Der Waffenstillstand hält - vorläufig.
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Die Hilfe kam aus Mali. Ein Bundeswehr-Transportflugzeug aus dem Mali-Einsatz in Westafrika war zuerst in Entebbe. Vom ugandischen Flughafen aus wird die Rettungsaktion für Deutsche aber auch Angehörige anderer Nationalitäten aus dem Südsudan abgewickelt. Zwei weitere Transportflugzeuge kamen nach zwei Tage in Djibouti an und sind inzwischen auch in Entebbe eingetroffen. Am Mittwoch sind zunächst 50 Personen aus der südsudanesischen Hauptstadt Juba ausgeflogen worden. Nach vier Tagen bewaffneter Auseinandersetzungen der südsudanesischen Armee (SPLA) mit den Truppen des Vizepräsienten (SPLA-IO) hielten sich noch etwa 100 Deutsche im Südsudan auf.
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