Familie und Beruf: Wie die Vereinbarkeitslücke den Arbeitsmarkt belastet
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Bitte an der Tür abgeben: Eine Mutter bringt ihr Kind zur Kita.

© Annette Riedl/dpa

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Familie und Beruf: Wie die Vereinbarkeitslücke den Arbeitsmarkt belastet

Hunderttausende Menschen mit kleinen Kindern würden gern arbeiten, tun es aber nicht. Neue Daten des Familienministeriums zeigen, was dem Arbeitsmarkt verloren geht.

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Eine Kita, die schon mittags zumacht; ein Arbeitgeber, der das Homeoffice verweigert; ein Ehepartner, der nicht bereit ist, Kinderkrankentage zu nehmen: Es gibt viele Gründe, die Menschen – und insbesondere Mütter – mit kleinen Kindern davon abhalten, in dem Stundenumfang zu arbeiten, den sie sich eigentlich wünschen würden. Das Bundesfamilienministerium hat nun Zahlen vorgelegt, die zeigen sollen, wie viele Fachkräfte dem Arbeitsmarkt dadurch rechnerisch verloren gehen. 

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