US-Wirtschaft: Finanzspritze von der Fed
Die US-Notenbank will Geld in die amerikanische Wirtschaft pumpen. Dafür kauft sie Staatsanleihen für 600 Milliarden Dollar. Welche Risiken birgt das.
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Kleine Zahlen sind außer Mode, seit 2008 die Wirtschaftskrise die Welt zu erschüttern begann. 600 Milliarden Dollar will die amerikanische Notenbank Federal Reserve investieren, um Amerika aus dem ökonomischen Stillstand zu befreien. Bereits seit Monaten agiert die Fed derart beherzt – 1,75 Billionen Dollar hat sie bislang in die Märkte gepumpt. Allerdings mit mäßigem Erfolg. Nun soll es besser werden, verspricht Fed-Chef Ben Bernanke. „Dieser Ansatz hat die finanziellen Rahmenbedingungen in der Vergangenheit entspannt und bislang sieht es so aus, als wäre er abermals wirkungsvoll“, schrieb er in der „Washington Post“.
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