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Die Koalition und die Rente: Früher oder später raus aus dem Betrieb?
Die Koalition will den Renteneintritt flexibler gestalten. Der Weg zur Frühverrentung ist beschritten, nun will vor allem die Union mehr Attraktivität für längeres Arbeiten.
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Seit Monaten laufen die internen Gespräche, ein Ergebnis sollte eigentlich im Dezember vorliegen, doch dann hat man sich vertagt: Die Arbeitsgruppe der Koalition, die sich um eine Erweiterung des Rentenpakets kümmert, steckt offenbar fest. Ihr Auftrag ist, einen Weg zu finden, wie neben der Rente mit 63 (ein SPD-Projekt) auch ein deutlich späterer Renteneintritt (ein Wunsch der Union) attraktiver gemacht werden kann. Das neue Jahr soll nun ein Ergebnis bringen, möglicherweise noch im Januar. Der CDU-Sozialpolitiker Karl Schiewerling sagte dem Tagesspiegel am Freitag: „Ich gehe davon aus, dass die Arbeitsgruppe der Koalition zügig entscheidet. Die Atmosphäre ist auf Konsens ausgerichtet.“
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