Untersuchungsausschuss zur Hilfe für Nord Stream 2: Für Schwesig könnte es eng werden
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Ein Bild aus anderen Zeiten: Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin in der Gasanlandestation von Nord Stream 2.

© picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild/Jens Büttner

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Untersuchungsausschuss zur Hilfe für Nord Stream 2: Für Schwesig könnte es eng werden

In Schwerin soll ein Untersuchungsausschuss klären, wie groß der Einfluss von Nord Stream 2 auf eine Stiftung war – und auf die Landesregierung.

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Für Manuela Schwesig ist die Sache mit Nord Stream 2 längst nicht ausgestanden. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin wird sich im Schweriner Landtag einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss stellen müssen. Er soll die Vorgänge rund um eine vom Land gegründete Stiftung aufklären, mit der die Gas-Pipeline des russischen Energiekonzerns Gazprom vor westlichen Sanktionen geschützt werden sollte.

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