Mit Trump in Italien: G-7-Staaten treffen sich zu ihrem bisher schwierigsten Gipfel
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Die teilnehmenden Staatschefs des G7-Gipfels auf Sizilien am 26. Mai.

© AFP

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Mit Trump in Italien: G-7-Staaten treffen sich zu ihrem bisher schwierigsten Gipfel

In Taormina sitzt mit Donald Trump heute erstmals ein Staatschef am Tisch, der multilaterale Formate ablehnt. Es wird mit zähen Verhandlungen gerechnet.

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Als lockeres Kamingespräch der mächtigsten Politiker der westlichen Welt hatte alles angefangen. Frankreichs Präsident Valéry Giscard d’Estaing lud 1975 die Staats- und Regierungschefs Deutschlands, Großbritanniens, Italiens der USA und Japans ins Schloss Rambouillet ein, später kam Kanada hinzu. Die Idee hatten Giscard und Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD), damals beide relativ neu im Amt, gemeinsam entwickelt. Bis heute treffen sich die Vertreter der sieben wichtigen Industriestaaten (G7) einmal im Jahr, die Staats- und Regierungschefs schätzen die informellen Diskussionen im kleinen Kreis.

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