Flüchtlingshilfe der Kirchen: „Geld ist nicht das Problem“
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„Versuchen wir, Menschen in Not abzuschrecken oder nehmen wir sie offen auf?“

© Bernd von Jutrczenka/dpa

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Flüchtlingshilfe der Kirchen: „Geld ist nicht das Problem“

73 Millionen Euro haben die katholischen Bistümer bisher für in Deutschland ankommende Flüchtlinge bereitgestellt. Das wollen sie weiter tun - und jetzt auch mit Immobilien helfen.

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Die katholische Kirche in Deutschland will ihr Engagement für Flüchtlinge weiter verstärken. Das kündigte der Münchner Kardinal Reinhard Marx am Dienstag in Berlin an. Er ist der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz. Nach seinen Angaben haben die deutschen katholischen Bistümer bereits 73 Millionen Euro für die Neuankömmlinge bereitgestellt. Man sei bereit, auch noch mehr zu zahlen. „Geld ist nicht das Problem“, sagte Marx.

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