Das Guantanamo-Tagebuch: Geschichten aus der US-Folterkammer
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Keiner kommt hier schnell wieder raus: Das US-Gefängnis Guantanamo in Kuba.

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Das Guantanamo-Tagebuch: Geschichten aus der US-Folterkammer

Mohamedou Ould Slahi sitzt seit zwölf Jahren in Guantanamo. Beobachter versichern, dass er eigentlich unschuldig ist. Der Mauretanier hat seine Geschichte hinter Stacheldraht aufgeschrieben.

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Sie zogen ihm Windeln an, folterten ihn über Jahre mit Waterboarding und Schlafentzug, misshandelten ihn sexuell, ließen ihn frieren, beleidigten seinen Gott und drohten, seiner Mutter etwas anzutun. Der Mauretanier Mohamedou Ould Slahi ist bereits mehr als ein Jahrzehnt im US-Hochsicherheitstrakt auf Guantanamo in Kuba inhaftiert. Ohne Anklage. Ohne das Recht auf eine adäquate Verteidigung. Und ohne die Aussicht, bald freizukommen. Ould Slahi hat in der Haft ein Tagebuch geschrieben, das er 2005 mit der Bitte um Veröffentlichung nach Washington schickte. Die US-Regierung und ihre Geheimdienste haben seitdem mit allen legalen und auch illegalen Mitteln versucht, die Veröffentlichung zu verhindern.

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