Gamescom in Köln: Gesellschaft der Spieler
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Wenn Menschen mit Brillen und Gerätschaften in virtielle Welten tauchen, entstehen ganz neue Kulturen. Das Foto zeigt eine Präsentation auf der Messe Gamescom in Köln.

© Patrik Stollarz/AFP

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Gamescom in Köln: Gesellschaft der Spieler

Das Image von Computerspielen könnte besser sein. Dabei steuern Videospieler der ersten Stunde schon aufs Rentenalter zu. Mit den Spielen und Computertechnik entstehen ganz neue Kulturen. Ein Kommentar.

Kurt Sagatz
Ein Kommentar von Kurt Sagatz

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Haben Sie mit der „Quizduell-App“ zuletzt gewonnen oder verloren? Hat Ihnen die Urversion der „Angry Birds“ auch am besten gefallen? Und suchen Sie auf einem neuen Computer auch immer das „Solitär“-Icon? Egal, wie die Antwort ausfällt, bereits die Beschäftigung mit diesen Fragen zeigt, dass die Unterhaltung mit interaktiven Computerspielen nicht erst bei „Assassin’s Creed“ oder „Star Wars Battlefront“ anfängt. Und dass viel mehr Menschen in der einen oder anderen Form Computerspieler sind, als sie selbst es für möglich halten.

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