IS und Al Qaida im Jemen: Grenzenloser Terror auf der Arabischen Halbinsel
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Ein Kämpfer der Huthi-Rebellen inspiziert den Ort eines Autobombenanschlags in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa.

© dpa

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IS und Al Qaida im Jemen: Grenzenloser Terror auf der Arabischen Halbinsel

Nie zuvor gab es auf der Arabischen Halbinsel so viele Anschläge auf Schiiten. Besonders betroffen: das Bürgerkriegsland Jemen, wo IS und Al Qaida wüten.

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Die Trauergemeinde hatte sich gerade versammelt, da zerfetzte eine Autobombe die abendliche Stille. Meterhoch züngelten die Flammen, Hausmauern stürzten ein, Panik brach unter den Gästen aus, Verletzte wälzten sich stöhnend am Boden. Mindestens 30 Menschen kostete das jüngste Attentat des „Islamischen Staates“ in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa das Leben. Nach ihren Glaubensbrüdern in Saudi-Arabien und Kuwait traf der IS-Terror in der Nacht zum Dienstag diesmal die jemenitischen Schiiten. Man habe „im Namen der Muslime Rache genommen an den Huthi-Gotteslästerern“, hieß es in dem Online-Bekennerschreiben der Gotteskrieger.

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