Rechtsextremismus in Ostdeutschland: Handwerkliche Fehler in Regierungsstudie
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Die Ost-Beauftragte der Bundesregierung, Iris Gleicke (SPD), vergangene Woche bei der Präsentation der Studie in Berlin.

© Maurizio Gambarini/dpa

Tagesspiegel Plus Update

Rechtsextremismus in Ostdeutschland: Handwerkliche Fehler in Regierungsstudie

Warum ist der Osten so rechts? Das hat die Ost-Beauftragte der Bundesregierung, die SPD-Politikerin Iris Gleicke, erforschen lassen. Dabei ist nicht alles glatt gelaufen.

Von Matthias Meisner

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In der Regierungsstudie zu Rechtsextremismus in Ostdeutschland sind den Autoren handwerkliche Fehler unterlaufen. Das gibt das Team des von Prof. Franz Walter geleiteten Instituts für Demokratieforschung in Göttingen zu. Es hat die Hintergründe für Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in den neuen Ländern untersucht. Auftraggeberin: die Ost-Beauftragte der Bundesregierung, die SPD-Politikerin Iris Gleicke. Sie hatte die 232-seitige Studie vergangene Woche in Berlin vorgestellt.

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