Rettung im Mittelmeer: Hilfsorganisation will libysche Küstenwache anzeigen
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Josefa bei ihrer Rettung.

© REUTERS/Juan Medina

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Rettung im Mittelmeer: Hilfsorganisation will libysche Küstenwache anzeigen

Weil die libysche Küstenwache ihr Boot zerstörte, musste die Migrantin Josefa stundenlang im Wasser ums Überleben kämpfen. Eine spanische Hilfsorganisation will jetzt Strafanzeige stellen.

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Ende einer dramatischen Rettung: Josefa, die am Dienstag von spanischen Helfern aus dem Mittelmeer gezogen worden war, kam am Samstag mit dem Schiff „Open Arms“ auf Mallorca an. Die 40-Jährige war nach ihrem stundenlangen Überlebenskampf im Wasser auch am Samstag immer noch schwach. Während Josefa in einem Krankenhaus in Palma versorgt wurde, erneuerten ihre Retter auf einer Pressekonferenz schwere Vorwürfe gegen Libyen. Danach soll die libysche Küstenwacht das Flüchtlingsschiff, auf dem sich Josefa und weitere Migranten befanden, versenkt haben.

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