Im Fall des vergifteten Doppelagenten Skripal weist die britische Regierung 23 russische Diplomaten aus
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Spezialkräfte sichern im englischen Salisbury Spuren des Nervengifts "Nowitschok".

© AFP/Adrian DENNIS

Tagesspiegel Plus

Fall Sergej Skripal: Hochtoxische Beziehungen

Im Fall des vergifteten Doppelagenten Sergej Skripal weist die britische Regierung 23 russische Diplomaten. Ansonsten setzt sie auf die Strategie des internationalen Rechts.

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Das Zitat ist schon etwas älter. Aber es wird dieser Tage gerne nochmal angeführt. „Verräter enden immer schlecht“, sagte Russlands Präsident Wladimir Putin in einer Rede vor acht Jahren. Im Fall des Giftanschlags auf den russischen Doppelagenten Sergej Skripal und dessen Tochter Julia Anfang März in England wird Putin von dem alten Zitat wieder eingeholt. „Sehr wahrscheinlich“ sei eine russische Urheberschaft, hatte die britische Regierungschefin Theresa May mit Blick auf das eingesetzte Nervengift „Nowitschok“ jetzt erklärt, das in sowjetischen Laboren entwickelt worden war.

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