Panzerlieferung nach Saudi-Arabien: Israel ist stillschweigend dafür
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Der Leopard-2. Aus Sicht Israels ist er für den Kampf gegen Aufständische ungeeignet.

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Panzerlieferung nach Saudi-Arabien: Israel ist stillschweigend dafür

Das Panzergeschäft mit Saudi-Arabien haben Abgeordnete der Koalition mit dem Einverständnis Israels gerechtfertigt. Warum Jerusalem wirklich nichts gegen das Geschäft hat.

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Israel sei doch einverstanden - so rechtfertigten Abgeordnete der Koalition in den vergangenen Wochen das Panzergeschäft mit Saudi-Arabien. Reinhold Robbe (SPD), Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, mahnt, Israel dürfe „kein Alibi-Argument für die Bundesregierung“ sein. Politisch ergebe das ohnehin keinen Sinn, sagte der frühere Wehrbeauftragte des Bundestages dem Tagesspiegel. „Entweder kann es die deutsche Regierung politisch verantworten, Panzer an Saudi-Arabien zu liefern, oder eben nicht. Israel quasi als Begründung vorzuschieben, wäre unredlich.“ Die Entscheidung der Regierung kritisiert er. „Saudi-Arabien ist sicher kein Land, das sich an unseren Werten und Grundsätzen messen lassen darf.“ Die Außenpolitik Deutschlands müsse sich daran aber orientieren.

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