Parteireform der CDU: Jünger, bunter, weiblicher – und mehr
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CDU-Generalsekretär Peter Tauber.

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Parteireform der CDU: Jünger, bunter, weiblicher – und mehr

Um dem Mitgliederschwund entgegenzuwirken, plant die CDU eine Modernisierung. Die Partei will jünger und weiblicher werden - und eine politische Heimat für Migranten.

Von Robert Birnbaum

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Ob die CDU demnächst ihre Kanzlerkandidaten per Urwahl bestimmt? Peter Tauber windet sich ein bisschen um eine Antwort herum. Weil, wenn er jetzt Ja sagt, kriegt er ein Problem mit der Chefin, aber wenn er kategorisch Nein sagt, kann der CDU-Generalsekretär seine Parteireform gleich vergessen. Das Projekt, dem Präsidium und Vorstand am Montag ihren Segen gaben, baut schließlich darauf, der Basis nicht sofort wieder Vorgaben zu machen. Eineinhalb Jahre lang wolle die CDU-Führung „erspüren, was sich die Mitglieder wünschen“ an Veränderung in Organisation und Programm, sagt Tauber.

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