EU-Gipfel in Vilnius: Klare Worte, leere Hände
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Der ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch, die litauische Staatschefin Dalia Grybauskaite, EU-Ratspräsident Herman van Rompuy und EU-Kommissionschef José Manuel Barroso beim EU-Gipfel in Vilnius.

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EU-Gipfel in Vilnius: Klare Worte, leere Hände

Beim EU-Gipfel in Vilnius steht Russland in der Kritik. Die Ukraine bleibt vorerst bei ihrer Absage an die EU - und stellt neue Bedingungen.

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So deutliche Worte hat die Europäische Union selten an Moskau gerichtet. „Wir können die Einmischung eines Dritten in einer bilateralen Vereinbarung nicht akzeptieren“, sagte EU-Kommisionspräsident José Manuel Barroso zum Abschluss des EU-Gipfels mit den Staaten der östlichen Partnerschaft im litauischen Vilnius. Dabei gehe es ums Prinzip. „Die Zeiten eingeschränkter Souveränität in Europa sind vorbei.“

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