Kokain oder chronische Krankheit?: Deswegen zieht sich der Abgeordnete Manuel Gava zurück
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Der Osnabrücker Bundeestagsabgeordnete Manuel Gava (SPD)

© Tobias von dem Berge

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Kokain oder chronische Krankheit?: Deswegen zieht sich der Abgeordnete Manuel Gava zurück

Der Osnabrücker Bundestagsabgeordnete Manuel Gava hat behauptet, er leide an einer chronischen Krankheit. Dann verdichten sich die Hinweise auf Kokainkonsum. Hat er die Öffentlichkeit getäuscht?

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Manuel Gava knallt ein Döschen auf den Konferenztisch. Daumennagelgroß, braun, darin ein weißes Pulver. Aufschrift: „Wildkraut Energy Sniff“. Ein legales Aufputschmittel. Der österreichische Hersteller empfiehlt es vor dem Sport, in Prüfungsphasen, beim Feiern. „Das hat die fünffache Wirkung von Red Bull“, sagt Gava. In diesem Moment soll es ein Beweis sein. Der Osnabrücker SPD-Bundestagsabgeordnete will damit belegen, dass er nicht drogenabhängig ist.

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